10.12.2014 - News
Sensationeller Scheunenfund!
 
Es handelt sich wohl um einen der sensationellsten «Scheunenfunde», die jemals in der Autogeschichte gemacht wurden. Dutzende von legendären Oldtimern haben in Westfrankreich in Garagen und Unterständen ein halbes Jahrhundert in einer Art Dornröschenschlaf verbracht. Die stark vernachlässigte Sammlung wird in ihrer Bedeutung mit derjenigen der Gebrüder Schlumpf verglichen. Die Sammlung Schlumpf, die heute bei Mülhausen im Elsass die Cité de l'Automobile bildet, gilt als das grösste Automuseum der Welt

Sensationeller Scheunenfund

 

Unter den in Frankreich entdeckten Exemplaren des Automobilbaus sind mehrere Talbot Lago T26, darunter ein sehr seltener Grand Sport Aérodynamique und ein extravagantes Cabriolet, das dem früheren ägyptischen König Farouk gehört hatte. Unter einem Berg Zeitschriften kam dazu noch ein Ferrari 250 California von 1961 zum Vorschein. Vor diesem hatte sich sein früherer Besitzer Alain Delon einst gern fotografieren lassen. Etwa 1964 zusammen mit Jane Fonda, als er an der Côte d'Azur den Film «Les Félins» drehte. Von dem von Pininfarina entworfenen Sportwagen waren nur 37 Stück gebaut worden. Ferrari-Enthusiasten hatten schon lange gerätselt, wohin dieses prominente Exemplar verschwunden war. Es könnte einem Sammler wahrscheinlich gut und gerne viele Millionen Euro wert sein.

 

Artcurial Paris - das Auktionshaus

 

Das Auktionshaus Artcurial in Paris will die 60 Oldtimer, die ältesten davon aus den dreissiger Jahren, am 6. Februar 2015 in Paris versteigern. Bugattis, Maseratis, Delahayes, Panhard-Levassors und Hispano-Suizas sind darunter. Erworben einst von dem inzwischen verstorbenen Roger Baillon. Der Inhaber einer Transportfirma hatte immer davon geträumt, ein Museum für historische Luxus-Automobile zu eröffnen. Bevor er in den siebziger Jahren die Bau- und Restaurationsarbeiten beginnen konnte, geriet seine Firma jedoch in finanzielle Schwierigkeiten. Den Erben wurde erst vor kurzem klar, was für ein Schatz in der Scheune stand – von Experten wird dieser auf einen Gesamtwert von 16 Millionen Euro geschätzt.

 

Vollständiger Bericht auf NZZ-Online - hir klicken


 


 

 

 

 

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